Blog-Beiträge auf: https://experiencechanges.wordpress.com

Leben ohne Alkohol und Zigaretten?

März 2016, Indien. Ich saß in einer großen Meditationshalle mit Bildern eines Gurus an der Wand. Einem Guru den ich zwei Monate davor das erste Mal auf Youtube gesehen hatte. Keine Ahnung, was mich in den 21 Tage die ich hier war erwarten würde. Eine Sekte? …

von Miss M]

Magie und Kraft der Rauhnächte

Mythologie der Rauhnächte: Ein Mondjahr hat 354 Tage. Bedeutet, dass wenn ein Monat einen Mondzyklus dauern würde, hätte ein Jahr 11 Tage weniger. Unser nicht-interkalierender Lunisolarkalender…
von Miss M]

Kinder Yoga macht Kinder größer. 

Seit zwei Jahren unterrichte ich Yoga für Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren. Demnächst startet ein neues Semester und die Vorfreude ist groß. In einem Kurs den ich unterrichtete waren schon einige Einheiten vergangen. Die Kinder entwickelten große Freude an Balance-Übungen. Sie waren fasziniert darüber, was sie alles mit ihrem Körper…

von Miss M]

Be Food Free Prozess – 21 Tage

WebsiteHintergrund_smallOhne Nahrung zu leben ist in den Schriften der Veden als eine von 400 Yogic Powers beschrieben. Es gibt viele Yogis auf der Welt, die ohne feste Nahrung leben und dadurch Gesundheit, Energie und ein höheres Bewusstsein erlangen. ()
[ von Miss M  english]

Zahnpasta selbst gemacht

Seit einem halben Jahr verwende ich selbst gemachte Zahnpasta. Bisher probierte ich zwei „Rezepte“ aus, beide waren in kurzer Zeit fertig und das Ergebnis für mich sehr zufriedenstellend. Hier das zweite Rezept welches ich probierte () [ von Miss M  english]

Indien: 21 Tage der tiefen Veränderung

Es war der 1. Mai 2016, an dem meine dritte Indienreise begann. Ich reiste nach Ujjain. An jenen Ort, an dem das diesjährige Kumbh Mela, das weltweite größte spirituelle Festival stattfand. Mein Guru Paramahamsa Nithyananda Swamiji lud all seine Schüler in sein Camp zum 21 Tage Meditationsprogramm „Shuddadvaita“ () von Miss M  english]

Zaubertrick „Dankbarkeit“

Umbrella_SmallEs hat schon was, das Lächeln auf den Lippen. Es macht uns einfach… wie soll ich es nennen… glücklicher. Eine Freundin erzählte mir mal, sie habe ein Aura-Foto von sich machen lassen. Als die Fotografin es ihr zeigte, meinte sie

Erwecke deine innere Kraft!

Es war Sonntag. Der dritte Sonntag des Yoga Teacher Trainings in Indien. Ich war mit 6 Yoginis zu einer Bergtour verabredet. Das Ziel war ein großer Wasserfall im Gebirge des Himalaya. Der Wasserfall sollte eine dreistündige Wanderung entfernt vom unserem Yoga Center sein, wo wir ein Monat lang untergebracht waren. Wir starteten

Brüssel im Ausnahmezustand

Samstag, 21.11.2015, endlich war das langersehnte Wochenende da. Seit Monaten freute ich mich darauf, M und K, zwei Freundinnen aus Norwegen und Dänemark, wiederzusehen. Wir erlebten 2009/2010 gemeinsam ein tolles Auslandssemester und vor ein paar Monaten Brüssel als Ort des Wiedersehens aus. M und K trafen bereits Freitag Abend im Hotel Renaissance ein. Unser aller Rückflug

Angst, Zuversicht und der Dalai Lama

In wenigen Tagen sollte es soweit sein. Es standen nur mehr die schriftliche und die mündliche Prüfung bevor, bis ich tatsächlich das Zertifikat zum “Qualified Yoga Teacher” in der Hand halten sollte und es wieder Richtung Heimat ging. Wie schnell die Zeit vergangen war und wie viele wundervolle Momente sie doch mit sich gebracht hatte

Indien – Wo ein Wille da ein Weg (Teil 2)

Ich stieg in den Bus ein, der mich in 11 Studen von Delhi nach Dharamsala bringen sollte. Ich hatte den Fensterplatz Nr. 24. Drei jugendliche Inder mit Bier und guter Laune gesellten sich zu mir, einer auf Platz 23 neben mir und zwei gegenüber. Ich sah die Hoffnung auf “endlich schlafen” schon fast dahinziehen (…)

Indien – Wo ein Wille, da ein Weg

Meine Reise Nach Indien sollte diesmal einfach und bequem werden, ohne Risiken als Frau alleine in diesem fremden Land hätte ich es mir gewünscht. Doch diesmal machte mir das Schicksal einen saftigen Strich durch die Rechnung. (…)

Mitgefühl haben oder zulassen?

Die momentane Flüchtlingssituation bringt viele Meinungen und noch mehr Diskussionen mit sich. Aber auch viele Ängste, und mindestens genauso viel Hoffnung. Ich war 9 Jahre alt und besuchte gerade die Volksschule, als viele Familien aufgrund des Bosnienkrieges über die ungarische Grenze in unser Dorf flüchteten. Familien mit Kindern, die nichts hatten, außer was sie bei sich trugen. (…)

Tatort U-Bahn

Vor einigen Jahren, als Workaholic mit berufsbegleitendem Studium, betrat ich um halb 9 das Büro und verließ um 21.45 Uhr die FH, Anfahrtszeiten ausgenommen. Das Wort „schnell“ hat sich damals in meinem Sprachgebrauch eingenistet, ganz unterschwellig, gefinkelt und heimtükisch. (…)

Heirat mit Nebenwirkungen

An einem kühlen Herbsttag wachte ich etwas verfrüht auf, 4.32 Uhr sprach die Weck-Uhr am Nachtkästchen. Das passiert manchmal. Dann träume ich noch ein wenig dahin und genieße den Schwebezustand zwischen Traumwelt und Realität. An diesem Morgen träumte ich einen besonderen Tag-Nacht-Traum. (…)

Vienna City Marathon – (m)ein Perspektivenwechsel

Es kommt mir vor als wäre es gestern gewesen, als ich am 18. April 2010 zum ersten Mal Teil des Organisationsteams des Vienna City Marathon war. Ich ging mit meiner Kollegin hinter der Ziellinie zur Medaillenausgabe, wo der Weg durch Security-Personal versperrt war. Ich fragte vorsichtig „Darf ich hier auch durch?“. (…)

WAS MIR YOGA LEHRT

Yoga ist schwer in Worte zu fassen. Es ist so vieles gleichzeitig, nämlich alles Neue und alles Alte, alles was konstant und was vergänglich ist, alle Freude und alle Traurigkeit. Aber vor allem hat es mir folgendes gelehrt: ZU TORKELN (oder auch nicht): Ich kenne das torkeln ja ganz gut, dachte ich. (…)

BURN OUT – eine kritische Sichtweise

Nachdem ich neulich versprochen habe, dass es raus aus der Hoffnung und rein in die Selbstverantwortung geht, diesmal eine kritische Sichtweise eines heiklen Themas. Das Thema Burn Out beschäftigt seit einigen Jahren viele Menschen, die darunter leiden. Ich streite nicht ab, dass es eine ernsthafte Krankheit ist. (…)

Hoffnung und Selbstverantwortung, ein unschlagbares Paar

Wir alle hoffen. Auf Gesundheit, auf Liebe, dass alles besser wird, dass das Schicksal alles in die Wege leitet, dass wir die Lösungen für Probleme auf dem Silbertablett präsentiert bekommen, dass andere für das eigene Glück sorgen werden und noch viel mehr. (…)

Ein Adventskalender gefüllt mit Dankbarkeit

Erster Dezember. Der Tag, an dem das erste Kästchen im Adventskalender geöffnet wird. Auch ich habe wie alle Jahre meinen Schneemann-Adventskalender an die Tür gehangen. Er ist aus Filz, hat ein lachendes Gesicht mit Karotten-Nase und 24 Kästchen, das 24er Kästchen wie so oft in Sondergröße. (…)

Thanksgiving auf Kauai

2009 brachten mich die Abenteuerlust und auch ein wenig die Flucht aus dem Alltag nach Hawai’i. Es war Thanksgiving, der vierte Donnerstag im November und gleichzeitig ein verlängertes Wochenende, welches wir auf Kauai, der Nachbarinsel von Oahu verbringen wollten. Zu fünft saßen wir in einem klapprigen Flugzeug und landeten bei strömenden Regen auf der sogenannten „Garden Island“. (…)

Die Liebe als höchste Macht

Es war ein spätsommerlicher Sonntag Nachmittag, als ich nach einem erholsamen Wochenende eine unglaublich spirituelle Ruhe-Oase wieder in Richtung Großstadt verließ. Die letzten Wochen zweifelte ich daran, dass Liebe wirklich alles sein kann, wonach es sich zu streben lohnt. Da musste es doch noch anderes geben… (…)

Am Weg zum Sonnenuntergang auf Gozo

Gozo gehört zum maltesischen Archipel im Mittelmeer und liegt eine Fährenfahrt von der Hauptinsel entfernt. Drei Nächte verbrachte ich auf dieser Insel. Ein kleines Paradies mit vielen Sehenswürdigkeiten, verlassenen Orten und wundervollen Plätzen. Ich buchte ein Hotelzimmer in Marsalform, nördlich auf der Insel. (…)

Zauberwort Karriere

Man geht durch die Straßen einer Stadt, egal ob am Morgen oder am Abend und sieht viele Menschen, die sich schnell bewegen, verzwickte Gesichter tragen, gestresst wirken, hastig auf das Mobiltelefon blicken und dabei vergessen zu Lächeln. Aber nein, das Lächeln, es würde auch gar nicht passen zu einem verantwortungsvollen, hart arbeitenden und gestressten Menschen der Karriere machen will.

Ein Zwillingsei für die nächste Generation

Als ich aufgewachsen bin, hatten meine Großeltern, die an einem winzigen Fleckchen im Südosten von Österreich leben, einen kleinen Bauernhof. 10 Hühner, einen Gockel, ein Schweinchen namens Max und zwei Albinohasen. Der Gockel war ein ziemlich aggressiver… (…)

Weisheit fällt vom Tulpenbaum

Neulich lag ich unter einem Vorzeigemodell eines Tulpenbaums auf dem Anwesen von Arthur Findlay (1883 – 1964) in Stansted. Der Tulpenbaum mit ursprünglich nordamerikanischer Herkunft trägt Tulpen von April bis Mai, leider nicht im Juli, da bietet jener am Arthur Findlay College jedoch großzügig Schatten unter seiner mächtigen Baumkrone. (…)

Am Ende des Regenbogens

Reichtum wird laut dem deutschen Wörterbuch „Duden“ definiert als „großer Besitz, Ansammlung von Vermögenswerten, die Wohlhabenheit und Macht bedeuten; Dinge, die den Reichtum einer Person, eines Landes o. Ä. ausmachen; finanzielle, materielle Güter; Vermögenswerte.“ (Anm. der Autorin: Da hat sich jetzt mein Magen kurz umgedreht.) Eigentlich sind wir Menschen eine seltsame Spezies…

Ein Lieblingsblog-Award

Grundsätzlich… hmm… tut sich meiner einer schwer mit solchen Dingen… nämlich Anerkennung anzunehmen… Ich mach es mir lieber mit enorm hohen Ansprüchen und überdimensional großen Zielen ein wenig schwerer. Und dennoch muss ich gestehen, dass ein herzens-erwärmendes, scheues und von tiefer Dankbarkeit gezeichnetes Schmunzeln sich auf meinen Lippen abzeichnete, als Kerstin(http://alltagseinsichten.wordpress.com) meinen Blog als ihren Lieblings-Blog nominierte…

Dinkelbrot selbst backen – leicht gemacht

Seit vielen Jahren besitze ich ein Rezept, welches ich einer sehr bewundernswerten Frau mit einem großen Herzen verdanke. Kein Brot der Welt schmeckt so lecker wie dieses, ist richtig gesund, aus Dinkelmehl gemacht und total einfach selbst zu backen. Zusätzlich gibt es noch viel mehr Benefits, aber erstmal hier die Vorgangsweise wie du es selbst zaubern kannst… (…)

Zeit für eine Love-Story mit deinem Körper.

http://spiritualsister.de/zeit-fuer-eine-love-story-mit-deinem-koerper/
(Gastbeitrag für Spiritual Sister.)

Wut wird zur Freude!

http://spiritualsister.de/wie-du-negative-gefuehle-positiv-verwandeln-kannst/
(Gastbeitrag für Spiritual Sister.)

Der Weg deines Lebens

„Einen Tag und eine Nacht lang gehen/laufen rund um einen der größten Steppenseen Europas – das ultimative Erlebnis für Körper und Geist“, so lautet die Kurzbeschreibung auf der Website von 24stundenburgenland. Vor knapp zwei Monaten erfuhr ich das erste Mal auf der Geburtstagsfeier meiner Cousine von dieser Veranstaltung…

Die Farbenpracht der Geisteskraft

http://spiritualsister.de/lass-die-polaritaet-von-richtig-und-falsch-hinter-dir/
(Gastbeitrag für Spritual Sister)

Mein Weihnachts-Wunsch

Ich hatte als Kind einen immer wiederkehrenden Traum. Ich stieg auf einen kleinen Sessel und konnte fliegen. Ich musste nur die Arme ausstrecken und schon bin ich abgehoben, in Richtung “überall” und betrachtete die Welt von oben, von unten und von mitten drinnen. Ich hatte einen zweiten immer wiederkehrenden Traum…

… bringt Veränderung bringt Stillstand bringt…

Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung. – Heraklit
Jeder Menschen verändert sich konstant. Jede Minute, jede Sekunde sind wir um Erfahrungen und Gefühle reicher. Viele Jahre bin ich bewusst mit dem Drang zur Weiterentwicklung Hand in Hand gegangen. Gegenseitig haben wir uns immer wieder ein Stück weitergezogen, mehr erlebt, vieles erfahren. Noch mehr als auf der Suche nach Weiterentwicklung, war ich auf der Suche nach mir selbst, nach Zufriedenheit und Glück…

Spiegel-Bilder

Ein Spiegel denkt man hat ein aufregendes Leben. Einst gab es einen, einen Spiegel von unglaublicher Klarheit und Schönheit. Er wurde an einen besonderen Ort gebracht. Vom ersten Tag an strahlte er wie kein anderer. Er hing gegenüber vom Fenster und wurde jeden Morgen von der Sonne begrüßt. Tag ein, Tag aus, gingen viele Leute am Spiegel vorbei und betrachteten sich. Tag ein, Tag aus, sah der Spiegel viele Gesichter. Viele Gesichter, aber auch viele Masken…

Entscheidungen

Es ist später Nachmittag und ich stehe am Bahnhof, wartend auf den Zug. Der Wind fegt durch die großen Säulen, welche die Bähnhofsgleise voneinander trennen. Es ist ein kühler Herbsttag, die Blätter der Bäume haben sich bereits verfärbt und ein paar tanzen zwischen meinen Beinen und denen der anderen Menschen mit dem Wind. Ich halte mein Zugticket in der Hand, gültig für die Züge die vor mir stehen…

Chaos-People

Ich hatte eines Tages das Glück auf dem Heimweg eine Kreuzung zu beobachten. Eine Kreuzung in einer Stadt mit 1,7 Millionen Einwohnern. Ein Kreuzung, bei welcher zur „Rush Hour“ die Ampel ausfiel. Kein Verkehrszeichen mehr, das anzeigte, wann welches Auto von welcher Richtung fahren darf. Chaos, würde man denken…

Der Oh-Effekt.

Neulich war es wieder einmal Zeit für einen Sonntags-Pyjama-Tag. Den ganzen Tag in den holden vier Wänden verbringen und einfach… nicht viel tun. Am Abend kamen mir die Wände doch etwas zu nahe und ich schlenderte in „Jogging-Heidl“ – wie meine Freundin aus dem 21. Wiener Gemeindebezirk sagen würde – in den kleinen Park ums Eck. Eine Hängematte ergattert, lag ich da und ließ die Seele baumeln…

Die Sache mit dem Glück

Wir ver(sch)wenden das Wort Glück heutzutage oft sehr missbräuchlich. „Er/Sie macht mich glücklich“, „Meine neuen Schuhe machen mich glücklich“, „Ich bin glücklich, weil ich mein Ziel erreicht habe“ usw. Natürlich muss ich mich als allererstes selbst  an der Nase nehmen. Neulich neue Stiefel gekauft, die Wohnungstür geöffnet, die Stiefel angezogen und den ganzen Abend wie frisch verliebt damit durch die Wohnung gelaufen. Bald landete ich wieder auf dem Boden der Tatsachen…

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